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Erfolgreiche Premiere bei deutscher Hochschulmeisterschaft in Konstanz

Marilena Werth vom Taekwondo Club Ingelheim belegt Platz zwei bei ihrer ersten Teilnahme an den deutschen Hochschulmeisterschaften. Die amtierende Deutsche Meisterin der Klasse bis 62 Kilogramm trat zum ersten Mal für die Deutsche Sporthochschule Köln bei den Hochschulmeisterschaften am Bodensee an. Da dieser Wettkampf in olympischen Gewichtsklassen ausgetragen wird, startete die Ingelheimerin in der für sie ungewohnten Klasse bis 67 Kilogramm. Trotz dieses Nachteils zog die Bundeskaderathletin frühzeitig in das Halbfinale ein. Hier siegte sie mit 9:0 Punkten deutlich über Anna Klenzendorf von der FOM Hochschule Hamburg.

Im Finale kam es zu einem spannenden Schlagabtausch mit Tamara Gakovic, die für die Uni Stuttgart an den Start ging. Beide Kämpferinnen schenkten sich über drei Runden nichts und lieferten sich ein sehr ausgeglichenes und sehenswertes Duell. Beim Punktestand von 8:10 kam es drei Sekunden vor Schluss zu einer strittigen Situation, in der der Rotweinstädterin ein deutlicher Kopftreffer, der für sie in dieser Situation den Sieg bedeutet hätte, nicht anerkannt wurde. Die Kampfrichter konnten sich nicht dazu entschließen, diese entscheidenden drei Punkte zu vergeben und urteilten somit zu Gunsten von Gakovic.

Der 2. Platz ist trotzdem ein großer Erfolg für die Sportjournalismus-Studentin. „Herzlichen Glückwunsch. Die SpoHo ist stolz auf Dich!“, kommentierte der Repräsentant des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (ADH) und Rektoratsbeauftragte für Spitzensportler der Deutschen Sporthochschule, Dr. Norbert Stein, den Erfolg von Marilena Werth. 


Wanderausstellung "Sportler des Jahres"

Ingelheims Sportlerin des Jahres Romina Schumacher hatte das Vergnügen gemeinsam mit der Bürgermeisterin der Stadt Ingelheim Eveline Breyer die Wanderausstellung "Sportler des Jahres", die an allen Ingelheimer Grundschulen gezeigt wird, in der Präsident Mohr Grundschule zu eröffnen. Die Deutsche Meisterin von 2013 signierte ihr Ausstellungsplakat und beantwortete geduldig die vielen Fragen der Grundschüler. 

"Sportlerin des Jahres" Romina Schumacher im Kreis der Schüler, der Schulleitung und den Vertretern der Stadt und des Stadtsportverbandes


Erfolgreiche Titelverteidigung

TCI dominiert die offene Landesjugendmeisterschaft in der Rotweinstadt

130 Jugendsportler aus Rheinland-Pfalz und den benachbarten Bundesländern fanden sich in der Sporthalle der Kaiserpfalz Realschule ein, um die offene Rheinland-Pfalz Meisterschaft im olympischen Taekwondo auszukämpfen. Der Taekwondo Club Ingelheim (TCI) glänzte diesmal nicht nur sportlich, sondern garantierte auch als ausrichtender Verein für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. So konnte das Turnier zur Zufriedenheit aller Beteiligten organisiert, durchgeführt und pünktlich beendet werden.

Fast erwartungsgemäß war das sportliche Abschneiden des TCI. Wie im vergangenen Jahr gelang es den Rotweinstädtern die Mannschaftswertung der 24 angetretenen Vereine klar für sich zu entscheiden. Nur die Ausbeute an ersten Plätzen konnte man zum Vorjahr nahezu verdoppeln. Mit 17 Goldmedaillen erkämpften die Nachwuchswettkämpfer des TCI fast drei Mal so viel erste Plätze wie der zweitplatzierte Verein aus Gelnhausen. Sechs Silber- und drei Bronzemedaillen rundeten das hervorragende Ergebnis des gastgebenden Vereins ab. Bemerkenswert auch die Bilanz der vorzeitig gewonnenen Kämpfe. Ganze 14 Kämpfen gewannen die Ingelheimer durch Überlegenheit (12 Punkte Vorsprung), Knock Out (KO) oder Abbruch. „Nach dem diesjährigen Gewinn der Vereinswertung bei der Deutschen Meisterschaft, konnten wir uns bei der Landesjugendmeisterschaft keine Blöße geben. Der Sieg, zumal in der Heimatstadt, war Ehrensache, den unsere Sportler in jeder Hinsicht gerecht wurden.“ Freut es TCI-Nachwuchstrainer Sasan Dalirnejad.

 


Starke Auftritte bei Weltranglistenturnieren

12 Medaillen bei internationalen Events

Den Sportlern des TCI gelang es bei den zurückliegenden Weltranglistenturnieren der World Taekwondo Federation im olympischen vollkontakt Wettkampf 12 Medaillen zu erkämpfen und nach der erfolgreichsten Deutschen Meisterschaft (13 Medaillen, 4 Titel) für den Verband auch auf internationaler Bühne zu überzeugen. Die am Landesleistungszentrum in Ingelheim trainierenden Sportler konnten bei den Turnieren in Belgien, Hamburg, Moldawien, Türkei und Griechenland zwei Gold-, fünf Silber- und fünf Bronzemedaillen erkämpfen und wichtige Weltranglistenpunkte sammeln.
Dabei zeigten sich die amtierenden Deutschen Meister René Ackermann (Kadetten bis 41 Kilogramm), Marilena Werth (Damen bis 62 Kilogramm) und Alberto Celestrin (Herren über 87 Kilogramm) besonders Leistungsstark. Sie konnten bei allen Einsätzen auch in die Medaillenränge vorstoßen. René Ackermann gelang es, seine beiden Turniereinsätze bei der Belgian Open in Lommel und beim Einladungsturnier im türkischen Konya für die deutsche Kadettennationalmannschaft als Sieger zu verlassen. Marilena Werth konnte bei der Belgian Open und bei der Greece Open auf der Insel Kos jeweils die Bronzemedaille erkämpfen. Bei der Moldova Open in Chişinău verlor sie erst und nur sehr unglücklich im Finale. Auch Alberto Celestrin kämpfte sich in Moldawien bis ins Finale, wo er knapp unterlegen war. Zuvor gelang ihm ein hervorragender dritter Platz bei der German Open in Hamburg und auch in Griechenland stand er als Drittplazierter auf den Treppchen. Weitere Medaillenplatzierungen erreichten der Deutsche Kadettenmeister im Schwergewicht Maximilian Burkhard und der Deutsche Vizemeister im Herrenschwergewicht Hicham Massaoudi, die jeweils den zweiten Rang in Belgien belegen konnten. Gleiches gelang Alexandr Ter (Jugend bis 63 Kilogramm) in Moldawien. Die Deutsche Meisterin des vergangenen Jahres Romina Schumacher (Damen bis 53 Kilogramm) feierte mit ihrem dritten Platz auf der Greece Open ein gelungenes Comeback nach langer Verletzungspause.
„In Anbetracht der starken internationalen Konkurrenz konnten unsere Sportler bei den zum Teil hochklassig besetzten Wettkämpfen eine exzellente Medaillenausbeute erzielen“. So das positive Resümee vom ehemaligen Bundestrainer und jetzigen Leiter des Landesleistungszentrums Waldemar Helm.


TCI erobert Deutsche Spitze

11 TCI-Sportler erkämpfen neun Medaillen und gewinnen die Vereinswertung bei der DM in Gummersbach

In der nagelneuen Schwalbe Arena in der normalerweise die Handballer des VFL Gummersbach ihre Bundesligaheimspiele austragen trafen sich über 400 Taekwondo Sportler um die Deutschen Meisterschaft der Aktiven (ab 15 Jahre) und tags drauf der Kadetten (unter 15 Jahre) auszukämpfen. Bei der erstmals in Gummersbach ausgetragenen Deutschen Meisterschaft im olympischen Taekwondo konnte das 11-köpfige Ingelheimer Team um Trainer Waldemar Helm neun Medaillen erkämpfen darunter vier Deutsche Meistertitel und vier Vizemeisterschaften. Eine Bronzemedaille vervollständigte das herausragende Ergebniss.

Erster DM-Titel für Marilena Werth

Nach zwei dritten Plätzen in Folge gelang es Marilena Werth (22 Jahre) sich diesmal ganz vorne zu Platzieren. Die sehr gut aufgelegte Ingelheimerin hatte nur wenig Mühe in ihren Vorkämpfen und auch ihr Halbfinalkampf konnte sie erfolgreich gestalten. Da ihre Finalgegnerin verletzungsbedingt nicht mehr antreten konnte ging der Deutsche Meistertitel in der Damenklasse bis 62 Kilogramm in diesem Jahr verdient an die sympathische Rotweinstädterin.

Herrenschwergewicht in Ingelheimer Hand

Gleich mit zwei Startern waren die Rotweinstädter im Herrenschwergewicht vertreten. TCI-Medaillengarant Alberto Celestrin (30 Jahre) konnte sich über zwei klar gewonnene Kämpfe wie erwartet souverän ins Finale kämpfen. Auf der anderen Poolseite folgte ihm TCI-Neuzugang Hicham Massaoudi (20 Jahre), der nach drei überzeugenden Siegen ins vereinsinterne Finale einzog. Dieses wurde nicht ausgekämpft, so dass Alberto Celestrin sich den dritten Deutschen Meistertitel sicherte und Hicham Massaoudi seinen DM-Einstand als Deutscher Vizemeister abschloss.

Gelungenes Comeback von Sasan Dalirnejad

TCI-Routinier Sasan Dalirnejad (26 Jahre) gab nach langer Verletzungspause sein Comeback in der Herrenklasse bis 58 Kilogramm. Nach drei gewonnenen Kämpfen musste der Ingelheimer Sportstudent sich erst im Finale geschlagen geben, weil die Kampfrichter leider nicht den Mut fanden, kurz vor Ende des Finales seinen außergewöhnlich spektakulären Kopftreffer nach Betrachtung des Videoreplays zu werten. Eine knappe Niederlage für den Rotweinstädter der aber verletzungsfrei durchgekommen ist und die Sympathien des Publikums für sich erobern konnte.

Erster Einsatz gleich mit Bronze belohnt

Bei seinem ersten Einsatz bei den Herren gelang es dem „Ingelheimer Sportler des Jahres“ Marius Repovs gleich in die Medaillenränge vorzustoßen. In der stark besetzten Herrenklasse bis 63 Kilogramm konnte der Rotweinstädter nach zwei gewonnenen kämpfen ins Halbfinale einziehen. Hier unterlag er nach gutem Kampf nur knapp.

Rang Zwei in der Vereinswertung

Mit dieser exzellenten Medaillenausbeute von zwei Gold, zwei Silber und einer Bronzemedaille gelang es den Aktiven des Taekwondo Club Ingelheim den zweiten Platz in der Vereinswertung zu belegen. 

Kadetten setzen noch einen drauf

Bei der tags darauf ausgetragenen Deutschen Meisterschaft der Kadetten konnten die TCI-Nachwuchssportler noch einen draufsetzen und sicherten sich mit zwei Gold und zwei Silbermedaillen gar den Sieg in der Vereinswertung! Damit gingen die Rotweinstädter als der erfolgreichste Verein bei diesen Titelkämpfen hervor.

Mit René Ackermann (13 Jahre) hatte der TCI einen heißen Medaillenkandidaten in der sehr stark besetzten Kadettenklasse bis 41 Kilogramm am Start. Und der dritte der Kadetten-Europameisterschaft hielt dem Erwartungsdruck stand und konnte sich in vier Kämpfen durchsetzen und den Deutschen Meistertitel nach Ingelheim holen. Beeindruckend die Entwicklung des 13-jährigen Ausnahmetalents, der im vergangenen Jahr noch nicht über die erste Runde herauskam.

Den zweiten Deutschen Meistertitel für den TCI holte sich bei seiner DM-Prämiere Maximilian Burkhardt (13 Jahre). Im Kadettenschwergewicht konnte der Rotweinstädter sein Finale nach nur 30 Sekunden vorzeitig für sich entscheiden, zu druckvoll war sein Kampfstiel für seinen Gegner, der das Handtuch warf.

Überraschend stark präsentierte sich auch Jona Pörsch (12 Jahre), für den es ebenfalls der erste Start bei einer Deutschen Meisterschaft war. Jona gelang es in der Kadettenklasse bis 53 Kilogramm drei Kämpfe für sich zu entscheiden und ins Finale einzuziehen. Hier unterlag er noch gegen seinen älteren und erfahreneren Gegner.

Auch Benedikt Vögeli (12 Jahre) musste bei diesem Turnier noch Lehrgeld bezahlen, zu überlegen war sein Finalgegner in der Kadettenklasse bis 65 Kilogramm.

Ein fünfter Platz durch Meike Unrau (12 Jahre) bei den Kadetten bis 51 Kilogramm und ein neunter Platz von Mike Losinski (17 Jahre) bei den Herren bis 58 Kilogramm komplettierten das überragende Abschneiden der Ingelheimer Athleten bei dieser Deutschen Meisterschaft.

„Wir haben uns sehr akribisch auf diese Deutsche Meisterschaft vorbereitet und die Bilanz ist phänomenal, wir sind endgültig an der Deutschen Spitze angekommen und das trotz verletzungsbedingter Ausfälle von Titelverteidigerin Romina Schumacher und unseren dreifachen Deutschen Meister Tomik Hayrapetian.“ freut sich TCI-Vorsitzender und Trainer Waldemar Helm. 

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